Testprojekt

ARCHITEKTUR
KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt

FOTOGRAFIE
Constantin Meyer, Köln

INTERIOR DESIGN
Can-Do GmbH & Co. KG

KUNDE
MAB Development Deutschland GmbH

LOCATION
Frankfurt, Deutschland

STATUS
Realisiert 2011

„Nextower“ ist der Name des Hochhausensembles im Herzen der Stadt Frankfurt.

Mit dem Anliegen der Lobby des Bürogebäudes Lebendigkeit, Atmosphäre und Wärme einzuhauchen, wird diese Räumlichkeiten mit einer subtilen Videoinstallation bespielt.

Die Videoinstallation „Frankfurt Faces“ zeigt Menschen in ihrer reinen Präsenz, minutenlang, ohne Ton und Hintergrund. Das Besondere an diesen Aufnahmen: Es handelt sich um überlebensgroße Porträts bekannter Persönlichkeiten, die aus Frankfurt stammen oder dort wirken. Durch die raumhohen Fenster der Lobby hindurch sind die bewegten Porträtaufnahmen von Frankfurter Persönlichkeiten zu sehen. So dürfen sich Passanten auf dem Weg durch das Palais Quartier künftig darüber freuen, E. R. Nele, Peter Kloeppel, Willy Praml, Moses Pelham, Sabrina Setlur, Frank Lehmann, Mario Lohninger und Sonya Krauss aus nächster Nähe und in aller Ruhe betrachten zu können.

„Nextower“ ist der Name des Hochhausensembles im Herzen der Stadt Frankfurt.

Mit dem Anliegen der Lobby des Bürogebäudes Lebendigkeit, Atmosphäre und Wärme einzuhauchen, wird diese Räumlichkeiten mit einer subtilen Videoinstallation bespielt.

Die Videoinstallation „Frankfurt Faces“ zeigt Menschen in ihrer reinen Präsenz, minutenlang, ohne Ton und Hintergrund. Das Besondere an diesen Aufnahmen: Es handelt sich um überlebensgroße Porträts bekannter Persönlichkeiten, die aus Frankfurt stammen oder dort wirken. Durch die raumhohen Fenster der Lobby hindurch sind die bewegten Porträtaufnahmen von Frankfurter Persönlichkeiten zu sehen. So dürfen sich Passanten auf dem Weg durch das Palais Quartier künftig darüber freuen, E. R. Nele, Peter Kloeppel, Willy Praml, Moses Pelham, Sabrina Setlur, Frank Lehmann, Mario Lohninger und Sonya Krauss aus nächster Nähe und in aller Ruhe betrachten zu können.

„Die Arbeit setzt sich mit dem Bild des Menschen auseinander“.

Gezeigt werden Gesichter von Menschen, die es gewohnt sind, in die Kamera zu sprechen und dies nun gerade nicht tun. Sie stehen für sich selbst und zeigen sich so, wie sie sind. Nicht manipuliert, sondern ganz pur. So kann jeder Betrachter in diesen Bildern etwas Neues für sich entdecken. Einen Menschen, der anders ist, als er sich sonst vor der Kamera präsentiert. Der nachdenkt, ganz bei sich ist oder einen Moment lang nicht weiß, was er tun soll, weil er plötzlich auf sich selbst gestellt ist. Derart kann sich langsam und subtil eine Beziehung zwischen dem Betrachteten und Betrachter entwickeln.

Mit über sechs Metern Höhe und drei Metern Breite nimmt die Videowall die vorhandenen Größenverhältnisse der Lobby auf und setzt den Raum in Szene. Die Dimensionen des Foyers und der Videowall sind so aufeinander abgestimmt, dass ein harmonischer Gesamteindruck des wahrgenommenen Raumes beim Begehen des Foyers entsteht.